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w&v-Special: Große Werbung, kleiner Footprint. Wie Green Media funktioniert.

Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Trend. Die Themen Klima und Umweltschutz sind im Alltag der Verbraucher angekommen. Der Begriff „Green Media“ steht für die Anstrengungen der Mediagattungen, werbetreibenden Unternehmen und Agenturen, die von ihren Aktivitäten verursachten CO2-Emissionen weiter zu reduzieren und dort auszugleichen, wo die angestrebte Klimaneutralität noch nicht erreichbar ist

Das aktuelle Executive-Briefing der w&v-Redaktion steht allen Abonnenten zur Verfügung. Drei Cases zeigen darin beispielhaft, wie nachhaltige Werbung aussehen kann. Absolut lesenswert.

Ad Alliance-Studie: Der Fernseher bleibt Mittelpunkt des Wohnzimmers

Mehr als drei Viertel der Befragten (77%) sehen sich täglich Videoinhalte auf einem Fernsehbildschirm an. Parallel steigt aber auch die Nutzung von Smartphones für den Konsum von Bewegtbildinhalten weiter an. Weitere Erkenntnisse der Umfrage: Die meisten (69%) Befragten schauen täglich Live-TV-Inhalte, auch wenn hierbei ein Rückgang von 3 Prozentpunkten im Jahresvergleich zu verzeichnen ist. Broadcast-VOD-Plattformen gewinnen weiter an Bedeutung bei den Zuschauern.

ZAW: Werbeverbote könnten schwächelnden Werbemarkt weiter gefährden

Der Werbemarkt ist in 2022 zumindest leicht gewachsen, von einer Erholung können aber keine Rede sein, so das Fazit der ZAW-Jahresbilanz. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund warnt der Verband vor Überregulierung, zumal der Start in dieses Jahr schwach war. 2023 bleibe ein Risiko-Jahr.

GfK-„Diversitätsstudie“: Welche Trends Marketeers im Blick haben sollten

Die Hälfte der Deutschen erwartet, dass Marken sich klar zu Diversität bekennen und sie aktiv unterstützen. Gleichwohl sehen 54 Prozent, dass es dabei „viel heiße Luft mit wenig dahinter“ gibt, so das Ergebnis der Untersuchung „Diversität als das New Normal“, für die die GfK 1250 Teilnehmer:innen befragt hat. Die Studie untersucht, wie sich die Ansichten zwischen Generationen und Bevölkerungsgruppen unterscheiden und was Marketeers in der Kommunikation berücksichtigen sollten.

ZAW-Präsident stellt klar: Werbeverbote haben noch kein Kind schlanker gemacht

Derzeit stehen wieder Werbebeschränkungen für besonders fett-, zucker- und salzhaltige Lebensmittel im Raum. „In einer ausgewogenen Ernährung ist Platz für jedes Lebensmittel, entscheidend ist die Menge, die Kinder, aber natürlich auch Erwachsene, zu sich nehmen“, so ZAW-Präsident Andreas F. Schubert im Interview mit dem Magazin markenartikel. Schubert weiter: „Daten und Erfahrungen aus anderen Ländern belegen, dass gesetzliche Werbeverbote kein Kind tatsächlich schlanker gemacht haben.“

GfK-„Consumer Life“-Studie: Welche Trends Marketeers im Blick haben sollten

Seit mehr als 20 Jahren führt die GfK eine internationale Trendstudie in 25 Ländern durch. Christa Catharina Müller, Chefredakteurin der „absatzwirtschaft“ hat mit Petra Süptitz, Director Marketing & Consumer Intelligence DACH bei GfK über langfristigen Wandel in der Konsumlandschaft und aktuelle Trends gesprochen. Unser Lese-Tipp für diese Woche!

VAUNET-Mediennutzungsanalyse: Normalisierung in 2022 auf hohem Niveau

Die tägliche Bewegtbildnutzung der ab 14-Jährigen in Deutschland lag im zurückliegenden Jahr bei insgesamt 5 Stunden und 26 Minuten. Nachdem die Nutzung von Bewegtbildinhalten in den Coronajahren 2021/22 auch gegenüber dem Wachstum in den Vorjahren besonders stark zulegte, ging sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent zurück. Sie lag damit jedoch nach wie vor über dem Vorkrisenniveau. Wie sich die Nutzungsanteile auf die einzelnen Mediengattungen verteilen, lesen Sie hier.

pilot Radar: Zuversicht der Deutschen sorgt für einen Lichtstreif am Werbehorizont

Gute Nachrichten für werbetreibende Unternehmen: Die Optimismuskurve der Deutschen zeigt nach oben, wie die aktuelle Ausgabe des „pilot Radar“ belegt. Die Inflation gehe tendenziell zurück, nicht zuletzt wegen der Energiepreisdeckelungen. Die Reisebranche beispielsweise konnte bereits deutliche Zuwächse verzeichnen, was ebenfalls ein Ausdruck von Eskapismus sei – in physischer und nicht nur mentaler Verfassung, so Martina Vollbehr, Geschäftsführerin der Agentur.

w&v Werbetrends 2023: Social Media wird im Mediamix an Bedeutung verlieren

Der Schaden, den das Twitter-Chaos bei werbetreibenden Unternehmen angerichtet hat, reiche tiefer als nur in die Kampagnenplanung. Nämlich bis zum völligen Vertrauensverlust in das Network – und auch in andere Social Media-Plattformen, so die Einschätzung des Werbefachmediums werben & verkaufen (W&V). Brand Saftey sei dort nicht mehr gegeben, und das zu einem Zeitpunkt, an dem dieser Aspekt wichtiger denn je werde. Aber es gibt Alternativen.

Ausblick 2023: Was CMOs und Agenturen optimistisch ins neue Jahr blicken lässt

Es sind Themen wie Kreativität, Haltung und das Rückbesinnen auf den Menschen, die die Marketingverantwortlichen auf der Agenda fürs neue Jahr haben. HORIZONT hat sich bei führenden Köpfen der Branche umgehört, was ihnen Mut macht.

CMO-Barometer der Serviceplan Group 2023: Back to Brand and Heart

Die exklusiven Jahreseinblicke in die Visionen des neuen Jahres von internationalen Markenverantwortlichen zeigen es glasklar: 2023 wird es im Marketing-Alltag der CMOs menscheln. Bei der jährlichen Studie schätzen über 450 Chief Marketing Officer der wichtigsten Unternehmen gezielt Marketingtrends ein und teilen ihre Erwartungen für das kommende Jahr.

Eine zentrale Erkenntnis: Der Mega-Marketing-Trend ist und bleibt Nachhaltigkeit. Dahinter stehen zwei Aspekte neu im Fokus: emotionale Markenführung und Content Creation.

GfK-Umfrage: Konsumklima in Deutschland stabilisiert sich trotz Rezessionsangst

Die Verbraucherstimmung hat sich im Oktober nicht weiter verschlechtert, viele Bürger rechnen sogar mit höheren Einkommen. Gleichwohl: Eine Trendwende sehen die Experten der GfK aber noch nicht.

ARD/ZDF-Massenkommunikation 2022: Trend zur nicht-linearen Nutzung setzt sich fort

Die zentralen Mediennutzungstrends setzen sich auch nach Lockerung der Corona- Maßnahmen weiter fort: Die Mediennutzungsdauer nimmt nur geringfügig ab und bleibt mit sieben Stunden täglich weiterhin hoch. Die meiste Zeit wird mit Bewegtbild verbracht, dahinter folgen Audio und Text. Die Reichweite von Fernsehen liegt stabil an der Spitze, gefolgt von Radio. Digitale Ausspielwege bei Video weiter an Bedeutung. Unter 30-Jährige sind erstmals die Altersgruppe mit der höchsten Bewegtbildreichweite, sie verbringen immer mehr Zeit mit Videos und immer weniger mit Audios.
In Deutschland nutzen praktisch alle Menschen ab 14 Jahren (99%) täglich Medien. Die Tagesreichweite von Bewegtbild bleibt mit 88 Prozent auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Das lineare Fernsehen gehört weiterhin für die Mehrheit der Bevölkerung zum Alltag: 65 Prozent werden pro Tag darüber erreicht.

Jüngere nutzen zunehmend Bewegtbild

Die Vervielfachung der digitalen Ausspielwege, Angebote und Geräte führt dazu, dass auch die unter 30-Jährigen immer häufiger und länger Videos ansehen. Erstmals seit Beginn der Studienreihe ARD/ZDF Massenkommunikation Trends im Jahr 2017 ist die Altersstufe der 14- bis 29-Jährigen mit 94 Prozent die Gruppe mit der höchsten täglichen Bewegtbildreichweite. Auch die Nutzungsdauer ist in dieser Gruppe gestiegen und nähert sich mit aktuell 194 Minuten immer mehr dem Bevölkerungsdurchschnitt (214 Minuten) an. Davon profitieren nicht nur Streamingdienste und Social-Media-Plattformen, sondern auch die Fernsehsender: Pro Tag werden 38 Prozent der unter 30-Jährigen mit TV-Inhalten über die Mediatheken oder YouTube erreicht. Die größte Bewegtbildnutzungsdauer haben aber nach wie vor Menschen jenseits der 50 Jahre: Sie verbringen knapp 250 Minuten täglich mit Bewegtbild, überwiegend mit linearem Fernsehen.

pilot-Interview: Warum Werben in Krisenzeiten unbedingt empfehlenswert ist

Der Verlust durch Nicht-Werben ist teurer als auf Mindest-Level als Marke präsent zu bleiben. Warum das so ist und welche Rolle Datenanalyse und Marktforschung dabei spielen, erörtert Forschungs-Geschäftsführerin Martina Vollbehr der pilot-Agenturgruppe im Interview.

Preisverleihung The real Impact: 2. Platz für Screenforce-Studie „Track the Success“

Große Freude an Tag 1 des HORIZONT-Werbewirkungsgipfels in Frankfurt: Erstmals würdigte die Preisverleihung „The real Impact 2022“ im Rahmen des HORIZONT-Werbewirkungsgipfels die besten Tools und Studien, die im vergangenen Jahr den größten Erkenntnisgewinn bei der Messung oder der Interpretation in Deutschland gebracht haben.

Die Screenforce-Studie „Track the Success“, die gemeinsam mit dem renommierten Forschungsinstitut eye-quare umgesetzt wurde, hat den 2. Platz gewonnen.

Video-Tipp: Wie Neurowissenschaftler Henning Beck die TV-Nutzung entschlüsselt

„Menschen simulieren die TV-Welt in ihrem Kopf und werden so Teil des Geschehens“. Alle tollen Format-Ideen hätten einen Bruch, etwas Unerwartetes, was es vorher nicht gab“, erklärt Neurowissenschaftler Henning Beck im Video-Interview mit Heike Turi (turi2) im Rahmen des AGF-Forums. Für alle, die nicht vor Ort dabei sein konnten: Reinhören lohnt sich.

Screenforce at dmexco: „What´s up TV? Latest trends and developments in the digital TV industry”

„What´s up TV? Latest trends and developments in the digital TV industry” lautet der Titel eines Panels bei der dmexco, wo auch wir von Screenforce mit an Bord sind.

Unser Geschäftsführer Malte Hildebrandt wird u.a. darüber sprechen, wie sich TV als Werbeträger weiterentwickelt.

Am 22.9 um 13:00 Uhr in der Blue Stage. Schaut doch mal vorbei.

pilot Radar – 39. Welle: Energiekrise drückt auf die Konsumstimmung der Deutschen

Der pilot Radar ist aus der Sommerpause zurück. In der 39. Welle der kontinuierlichen Studienreihe der Agentur gibt es spannende Einblicke in das sich verändernde Konsumentenverhalten in Zeiten von Inflation und Energiekrise, aber auch, welche Rolle Resilienz hierbei spielt und wo Konsument*innen eigentlich Preis- und Rabattkommunikation aktuell wahrnehmen.

Kinder-Medien-Monitor 2022: Lineares TV liegt in der Gunst der jungen Zielgruppe vorn

Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren bevorzugen lineares TV, wie der aktuelle Kinder-Medien-Monitor belegt. Demnach schauen 96 Prozent von ihnen in ihrer Freizeit mindestens mehrmals pro Woche Serien, Filme oder Videos und zwar vor allem genau dann, wenn sie gerade im Fernsehen laufen (83%).

GfK-Untersuchung: Nachhaltigkeit bleibt für die Deutschen wichtig – trotz Inflation

Der aktuelle GfK-Nachhaltigkeitsindex belegt, dass Nachhaltigkeit für die Deutschen wichtig bleibt, trotz Inflation. Der Index liegt im Juli bei 39,2 Punkten gegenüber 39,7 Punkten im April.

Spannend ist, dass Konsument*innen nach wie vor breit sind, für nachhaltige Produkte einen höheren Preis zu zahlen. Das zeigt, das es sich hier, auch in Zeiten der Inflation, um einen Mehrwert handelt.

Podcast-Interview: TV ist der Kit, der die Gesellschaft zusammenhält

Mehr Klimaberichterstattung, News und Gesellschaftskritisches zur besten Senderzeit. Was es damit auf sich hat, und wie sich die TV-Häuser und -Vermarkter auch als Arbeitgeber auf einem heiß umkämpfen Medienmarkt präsenteren, erörtert Screenforce-Geschäftsführer Malte Hildebrandt im Podcast-Interview mit „WAS MIT MEDIEN“. Hört doch mal rein, überall wo es Podcasts gibt oder via www.wasmitmedien.de.

w&v-Special: Große Werbung, kleiner Footprint. Wie Green Media funktioniert.

Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Trend. Die Themen Klima und Umweltschutz sind im Alltag der Verbraucher angekommen. Der Begriff „Green Media“ steht für die Anstrengungen der Mediagattungen, werbetreibenden Unternehmen und Agenturen, die von ihren Aktivitäten verursachten CO2-Emissionen weiter zu reduzieren und dort auszugleichen, wo die angestrebte Klimaneutralität noch nicht erreichbar ist

Das aktuelle Executive-Briefing der w&v-Redaktion steht allen Abonnenten zur Verfügung. Drei Cases zeigen darin beispielhaft, wie nachhaltige Werbung aussehen kann. Absolut lesenswert.

Ad Alliance-Studie: Der Fernseher bleibt Mittelpunkt des Wohnzimmers

Mehr als drei Viertel der Befragten (77%) sehen sich täglich Videoinhalte auf einem Fernsehbildschirm an. Parallel steigt aber auch die Nutzung von Smartphones für den Konsum von Bewegtbildinhalten weiter an. Weitere Erkenntnisse der Umfrage: Die meisten (69%) Befragten schauen täglich Live-TV-Inhalte, auch wenn hierbei ein Rückgang von 3 Prozentpunkten im Jahresvergleich zu verzeichnen ist. Broadcast-VOD-Plattformen gewinnen weiter an Bedeutung bei den Zuschauern.

ZAW: Werbeverbote könnten schwächelnden Werbemarkt weiter gefährden

Der Werbemarkt ist in 2022 zumindest leicht gewachsen, von einer Erholung können aber keine Rede sein, so das Fazit der ZAW-Jahresbilanz. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund warnt der Verband vor Überregulierung, zumal der Start in dieses Jahr schwach war. 2023 bleibe ein Risiko-Jahr.

GfK-„Diversitätsstudie“: Welche Trends Marketeers im Blick haben sollten

Die Hälfte der Deutschen erwartet, dass Marken sich klar zu Diversität bekennen und sie aktiv unterstützen. Gleichwohl sehen 54 Prozent, dass es dabei „viel heiße Luft mit wenig dahinter“ gibt, so das Ergebnis der Untersuchung „Diversität als das New Normal“, für die die GfK 1250 Teilnehmer:innen befragt hat. Die Studie untersucht, wie sich die Ansichten zwischen Generationen und Bevölkerungsgruppen unterscheiden und was Marketeers in der Kommunikation berücksichtigen sollten.

ZAW-Präsident stellt klar: Werbeverbote haben noch kein Kind schlanker gemacht

Derzeit stehen wieder Werbebeschränkungen für besonders fett-, zucker- und salzhaltige Lebensmittel im Raum. „In einer ausgewogenen Ernährung ist Platz für jedes Lebensmittel, entscheidend ist die Menge, die Kinder, aber natürlich auch Erwachsene, zu sich nehmen“, so ZAW-Präsident Andreas F. Schubert im Interview mit dem Magazin markenartikel. Schubert weiter: „Daten und Erfahrungen aus anderen Ländern belegen, dass gesetzliche Werbeverbote kein Kind tatsächlich schlanker gemacht haben.“

GfK-„Consumer Life“-Studie: Welche Trends Marketeers im Blick haben sollten

Seit mehr als 20 Jahren führt die GfK eine internationale Trendstudie in 25 Ländern durch. Christa Catharina Müller, Chefredakteurin der „absatzwirtschaft“ hat mit Petra Süptitz, Director Marketing & Consumer Intelligence DACH bei GfK über langfristigen Wandel in der Konsumlandschaft und aktuelle Trends gesprochen. Unser Lese-Tipp für diese Woche!

VAUNET-Mediennutzungsanalyse: Normalisierung in 2022 auf hohem Niveau

Die tägliche Bewegtbildnutzung der ab 14-Jährigen in Deutschland lag im zurückliegenden Jahr bei insgesamt 5 Stunden und 26 Minuten. Nachdem die Nutzung von Bewegtbildinhalten in den Coronajahren 2021/22 auch gegenüber dem Wachstum in den Vorjahren besonders stark zulegte, ging sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent zurück. Sie lag damit jedoch nach wie vor über dem Vorkrisenniveau. Wie sich die Nutzungsanteile auf die einzelnen Mediengattungen verteilen, lesen Sie hier.

pilot Radar: Zuversicht der Deutschen sorgt für einen Lichtstreif am Werbehorizont

Gute Nachrichten für werbetreibende Unternehmen: Die Optimismuskurve der Deutschen zeigt nach oben, wie die aktuelle Ausgabe des „pilot Radar“ belegt. Die Inflation gehe tendenziell zurück, nicht zuletzt wegen der Energiepreisdeckelungen. Die Reisebranche beispielsweise konnte bereits deutliche Zuwächse verzeichnen, was ebenfalls ein Ausdruck von Eskapismus sei – in physischer und nicht nur mentaler Verfassung, so Martina Vollbehr, Geschäftsführerin der Agentur.

w&v Werbetrends 2023: Social Media wird im Mediamix an Bedeutung verlieren

Der Schaden, den das Twitter-Chaos bei werbetreibenden Unternehmen angerichtet hat, reiche tiefer als nur in die Kampagnenplanung. Nämlich bis zum völligen Vertrauensverlust in das Network – und auch in andere Social Media-Plattformen, so die Einschätzung des Werbefachmediums werben & verkaufen (W&V). Brand Saftey sei dort nicht mehr gegeben, und das zu einem Zeitpunkt, an dem dieser Aspekt wichtiger denn je werde. Aber es gibt Alternativen.

Ausblick 2023: Was CMOs und Agenturen optimistisch ins neue Jahr blicken lässt

Es sind Themen wie Kreativität, Haltung und das Rückbesinnen auf den Menschen, die die Marketingverantwortlichen auf der Agenda fürs neue Jahr haben. HORIZONT hat sich bei führenden Köpfen der Branche umgehört, was ihnen Mut macht.

CMO-Barometer der Serviceplan Group 2023: Back to Brand and Heart

Die exklusiven Jahreseinblicke in die Visionen des neuen Jahres von internationalen Markenverantwortlichen zeigen es glasklar: 2023 wird es im Marketing-Alltag der CMOs menscheln. Bei der jährlichen Studie schätzen über 450 Chief Marketing Officer der wichtigsten Unternehmen gezielt Marketingtrends ein und teilen ihre Erwartungen für das kommende Jahr.

Eine zentrale Erkenntnis: Der Mega-Marketing-Trend ist und bleibt Nachhaltigkeit. Dahinter stehen zwei Aspekte neu im Fokus: emotionale Markenführung und Content Creation.

GfK-Umfrage: Konsumklima in Deutschland stabilisiert sich trotz Rezessionsangst

Die Verbraucherstimmung hat sich im Oktober nicht weiter verschlechtert, viele Bürger rechnen sogar mit höheren Einkommen. Gleichwohl: Eine Trendwende sehen die Experten der GfK aber noch nicht.

ARD/ZDF-Massenkommunikation 2022: Trend zur nicht-linearen Nutzung setzt sich fort

Die zentralen Mediennutzungstrends setzen sich auch nach Lockerung der Corona- Maßnahmen weiter fort: Die Mediennutzungsdauer nimmt nur geringfügig ab und bleibt mit sieben Stunden täglich weiterhin hoch. Die meiste Zeit wird mit Bewegtbild verbracht, dahinter folgen Audio und Text. Die Reichweite von Fernsehen liegt stabil an der Spitze, gefolgt von Radio. Digitale Ausspielwege bei Video weiter an Bedeutung. Unter 30-Jährige sind erstmals die Altersgruppe mit der höchsten Bewegtbildreichweite, sie verbringen immer mehr Zeit mit Videos und immer weniger mit Audios.
In Deutschland nutzen praktisch alle Menschen ab 14 Jahren (99%) täglich Medien. Die Tagesreichweite von Bewegtbild bleibt mit 88 Prozent auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Das lineare Fernsehen gehört weiterhin für die Mehrheit der Bevölkerung zum Alltag: 65 Prozent werden pro Tag darüber erreicht.

Jüngere nutzen zunehmend Bewegtbild

Die Vervielfachung der digitalen Ausspielwege, Angebote und Geräte führt dazu, dass auch die unter 30-Jährigen immer häufiger und länger Videos ansehen. Erstmals seit Beginn der Studienreihe ARD/ZDF Massenkommunikation Trends im Jahr 2017 ist die Altersstufe der 14- bis 29-Jährigen mit 94 Prozent die Gruppe mit der höchsten täglichen Bewegtbildreichweite. Auch die Nutzungsdauer ist in dieser Gruppe gestiegen und nähert sich mit aktuell 194 Minuten immer mehr dem Bevölkerungsdurchschnitt (214 Minuten) an. Davon profitieren nicht nur Streamingdienste und Social-Media-Plattformen, sondern auch die Fernsehsender: Pro Tag werden 38 Prozent der unter 30-Jährigen mit TV-Inhalten über die Mediatheken oder YouTube erreicht. Die größte Bewegtbildnutzungsdauer haben aber nach wie vor Menschen jenseits der 50 Jahre: Sie verbringen knapp 250 Minuten täglich mit Bewegtbild, überwiegend mit linearem Fernsehen.

pilot-Interview: Warum Werben in Krisenzeiten unbedingt empfehlenswert ist

Der Verlust durch Nicht-Werben ist teurer als auf Mindest-Level als Marke präsent zu bleiben. Warum das so ist und welche Rolle Datenanalyse und Marktforschung dabei spielen, erörtert Forschungs-Geschäftsführerin Martina Vollbehr der pilot-Agenturgruppe im Interview.

Preisverleihung The real Impact: 2. Platz für Screenforce-Studie „Track the Success“

Große Freude an Tag 1 des HORIZONT-Werbewirkungsgipfels in Frankfurt: Erstmals würdigte die Preisverleihung „The real Impact 2022“ im Rahmen des HORIZONT-Werbewirkungsgipfels die besten Tools und Studien, die im vergangenen Jahr den größten Erkenntnisgewinn bei der Messung oder der Interpretation in Deutschland gebracht haben.

Die Screenforce-Studie „Track the Success“, die gemeinsam mit dem renommierten Forschungsinstitut eye-quare umgesetzt wurde, hat den 2. Platz gewonnen.

Video-Tipp: Wie Neurowissenschaftler Henning Beck die TV-Nutzung entschlüsselt

„Menschen simulieren die TV-Welt in ihrem Kopf und werden so Teil des Geschehens“. Alle tollen Format-Ideen hätten einen Bruch, etwas Unerwartetes, was es vorher nicht gab“, erklärt Neurowissenschaftler Henning Beck im Video-Interview mit Heike Turi (turi2) im Rahmen des AGF-Forums. Für alle, die nicht vor Ort dabei sein konnten: Reinhören lohnt sich.

Screenforce at dmexco: „What´s up TV? Latest trends and developments in the digital TV industry”

„What´s up TV? Latest trends and developments in the digital TV industry” lautet der Titel eines Panels bei der dmexco, wo auch wir von Screenforce mit an Bord sind.

Unser Geschäftsführer Malte Hildebrandt wird u.a. darüber sprechen, wie sich TV als Werbeträger weiterentwickelt.

Am 22.9 um 13:00 Uhr in der Blue Stage. Schaut doch mal vorbei.

pilot Radar – 39. Welle: Energiekrise drückt auf die Konsumstimmung der Deutschen

Der pilot Radar ist aus der Sommerpause zurück. In der 39. Welle der kontinuierlichen Studienreihe der Agentur gibt es spannende Einblicke in das sich verändernde Konsumentenverhalten in Zeiten von Inflation und Energiekrise, aber auch, welche Rolle Resilienz hierbei spielt und wo Konsument*innen eigentlich Preis- und Rabattkommunikation aktuell wahrnehmen.

Kinder-Medien-Monitor 2022: Lineares TV liegt in der Gunst der jungen Zielgruppe vorn

Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren bevorzugen lineares TV, wie der aktuelle Kinder-Medien-Monitor belegt. Demnach schauen 96 Prozent von ihnen in ihrer Freizeit mindestens mehrmals pro Woche Serien, Filme oder Videos und zwar vor allem genau dann, wenn sie gerade im Fernsehen laufen (83%).

GfK-Untersuchung: Nachhaltigkeit bleibt für die Deutschen wichtig – trotz Inflation

Der aktuelle GfK-Nachhaltigkeitsindex belegt, dass Nachhaltigkeit für die Deutschen wichtig bleibt, trotz Inflation. Der Index liegt im Juli bei 39,2 Punkten gegenüber 39,7 Punkten im April.

Spannend ist, dass Konsument*innen nach wie vor breit sind, für nachhaltige Produkte einen höheren Preis zu zahlen. Das zeigt, das es sich hier, auch in Zeiten der Inflation, um einen Mehrwert handelt.

Podcast-Interview: TV ist der Kit, der die Gesellschaft zusammenhält

Mehr Klimaberichterstattung, News und Gesellschaftskritisches zur besten Senderzeit. Was es damit auf sich hat, und wie sich die TV-Häuser und -Vermarkter auch als Arbeitgeber auf einem heiß umkämpfen Medienmarkt präsenteren, erörtert Screenforce-Geschäftsführer Malte Hildebrandt im Podcast-Interview mit „WAS MIT MEDIEN“. Hört doch mal rein, überall wo es Podcasts gibt oder via www.wasmitmedien.de.